Die Verzweifelung der Angehörigen !

Bin ich schuld, dass mein/e Partner/in trinkt ?

 

N E I N !

 

Du bist nicht schuld - auch wenn das Verhalten des

Betroffenen einen zur Verzweifelung bringt.

 

Den ersten Schritt,  wenn der/die Betroffene noch nicht

einsichtig ist, können durchaus die Angehörigen tun und

sich bei Selbsthilfegruppen oder Suchtberatungsstellen

informieren. Dann wird das Suchtverhalten des Kranken

besser verstanden und der Partner muss nicht mehr an

sich selbst verzweifeln.

 

Angehörigen-Gruppe:

 

 

Anja Voss

Tel. 05242 9069933

 

 

Äußerste Diskretion ist oberstes Gebot !

 

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