Selbsthilfegruppe für Suchtkranke und Angehörige
 Selbsthilfegruppe für Suchtkranke und Angehörige

- Angehörige -

 

Die Angehörigen sind nicht schuld, dass ihr Partner/in trinkt.

Der Abhängige ist krank und es bringt nichts ihn zu bespitzeln.

Der Partner sollte lieber eine klare Stunde nutzen und dem

Betroffenen klarmachen, wohin seine Abhängigkeit führt. 

Den ersten Schritt, wenn der/die Betroffene noch nicht einsichtig ist, 

können durchaus die Angehörigen tun und sich bei uns informieren. 

Das hilft, das Suchtverhalten des Abhängigen besser zu verstehen

und der Partner muss nicht an sich selbst zweifeln.

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Partnerbetreuung:

Anja Voß, Tel. 05242 9069933

Hans Fleiter, Tel. 05246 2145

 

Äußerste Diskretion ist oberstes Gebot!

 

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